CGM fordert faire Lösung
Die CGM betrachtet das Sparpaket der VW AG mit großer Sorge. Sie ist solidarisch mit den Arbeitnehmervertretern und den betroffenen Kolleginnen und Kollegen bei VW und Audi.
Die CGM betrachtet das Sparpaket der VW AG mit großer Sorge. Sie ist solidarisch mit den Arbeitnehmervertretern und den betroffenen Kolleginnen und Kollegen bei VW und Audi.
Mit Sorge erwartet die Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) die Aufsichtsratssitzung der VW AG am 9. Juli. Das oberste Gremium der Muttergesellschaft des gesamten VW-Konzerns berät dann über ein drastisches Sparpaket. Im Raum steht der Abbau von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen sowie die Schließung von bis zu vier deutschen Werken – darunter Zwickau, Emden, Hannover und Neckarsulm.
Die CGM steht an der Seite der Kolleginnen und Kollegen
Als Teil der Arbeitnehmervertretungen bei VW und Audi unterstützt die CGM deren Forderungen. Sie spricht sich klar gegen Werksschließungen oder betriebsbedingte Kündigungen aus.
„Wir stehen uneingeschränkt hinter den Forderungen der Arbeitnehmervertretungen und unserer Mitglieder. Gemeinsam werden wir uns für eine faire Lösung einsetzen, die Standorte und Arbeitsplätze sichert“, bestärkt der CGM-Bundesvorsitzende Sebastian Scheder die Haltung der Gewerkschaft.
Die CGM steht an der Seite der Kolleginnen und Kollegen für den Erhalt aller deutschen Werke. Sie tritt damit für die Zukunft des VW-Konzerns in Deutschland ein.
Bei Warnstreiks und Kundgebungen wird die CGM dabei sein. Falls es Streiks geben sollte, wird die Gewerkschaft ihre Mitglieder ebenfalls unterstützen!

